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Kondom
K
KONDOM
 
1. Die bekannte Variante
 
Bei gewissen Veranstaltungen, dringend erforderliches, wenn auch für den Anwender (wenn es schnell gehen soll) lästiges, Beiwerk. Doch um nachhaltige Schädigungen auszuschließen einfach unverzichtbar!
 
 
Siehe hierzu auch (externe Seite) : Kondom-Hersteller, Gotaque OHG
2. Die größtenteills unbekannte Definition
 
kopiertes von wikipedia...
 
Ein Kondom (auch Condom oder Präservativ) ist eine Hülle aus (in der Regel) Latex, die vor dem Geschlechtsverkehr über den erigierten Penis abgerollt wird, um sowohl Schwangerschaften als auch die Ansteckung mit gewissen sexuell übertragbaren Krankheiten zu vermeiden. Es gibt sie in verschiedenen Farben, Formen, Größen und Geschmacksrichtungen.
 
 
Was man eher nicht weis :
 
 
Die ersten Kondome wurden aus gewebtem Stoff gefertigt. Sie waren nicht besonders wirksam bei der Empfängnisverhütung. Die ersten wirkungsvollen Kondome wurden aus Schafsdärmen oder anderen tierischen Membranen hergestellt und sind auch heutzutage noch erhältlich. Sie gelten als sinnlicher, da sie die Körperwärme besser übertragen, sind jedoch nicht so wirkungsvoll wie künstlich hergestellte Kondome bei der Verhütung von Schwangerschaften sowie Geschlechtskrankheiten und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten (beispielsweise AIDS, Hepatitis C). Bereits Casanova benutzte solche Kondome, die im 18. Jahrhundert English Overcoats genannt wurden, um sich vor der gefürchteten Syphilis zu schützen. Über die Namensherkunft gibt es viele Theorien. Die verbreitetste ist, dass sie ihren Namen von Dr. Condom erhalten haben, der Hofarzt von Charles II. war und Hammeldärme zur Empfängnis- und Infektionsverhütung empfohlen haben soll. Eine andere Variante bezieht sich auf die Kombination der Wortbestandteile "con" (ital., bzw. vom lat. "cum" abgeleitet für "mit") und "doma" (vom lat. "Domus" für "Haus" oder "Kuppel").
 
1842 machte Charles Goodyear eine bahnbrechende Erfindung: die Vulkanisierung von Kautschuk. Damit war es möglich, Gummi herzustellen, das wasserfest, wärme- und kältefest sowie bruchstabil war. 1855 stellte dieser das erste Gummi-Kondom her, das 1870 mit zwei Millimeter Dicke und vernahtet serienmäßig produziert wurde. 1912 entwickelte der Gummifabrikant Julius Fromm eine Methode nahtlose Kondome herzustellen, indem ein Glaskolben in eine Gummilösung eingetaucht wurde. Ab 1930 wurde Latex als Material benutzt. Diese Entwicklung von Latex-Kondomen war ein großer Schritt nach vorne in Bezug auf Wirksamkeit und Verfügbarkeit. Trotzdem war der Verkauf von Kondomen bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts vielerorts verboten beziehungsweise nur zum medizinischen Gebrauch erlaubt. In Irland galt eine solche Regelung sogar noch bis Anfang der 1990er Jahre.
 
Im ersten Weltkrieg gehörten Kondome zur Standardausrüstung der Soldaten. Die deutsche, französische und britische Armee verteilten Kondome unter den Soldaten. Die US-Armee jedoch tat dies nicht, mit der Folge, dass die US-Soldaten viel häufiger unter Geschlechtskrankheiten litten als Angehörige anderer Armeen.
 
Die frühen Latex-Kondome waren alle prinzipiell recht ähnlich. Der einzige wesentliche Unterschied war bei einigen Kondomen das heute durchgängig übliche Reservoir zur Aufnahme der Samenflüssigkeit (Ejakulat). Eine frühe Entwicklung – die short cap – die nur über die Eichel des Penis gestreift wurde, scheiterte kläglich bei der Reduzierung von Schwangerschaften und Krankheiten.
 
In den nachfolgenden Jahrzehnten kamen die Hersteller mit einer großen Variation von Größen, Farben und Formen von Kondomen auf den Markt, einschließlich solcher, die stimulierende Eigenschaften haben sollten. Zusätzlich sind heute Kondome auf dem Markt, die zur zusätzlichen Sicherheit mit Spermiziden behandelt sind. Es gibt auch Geschmackskondome in den verschiedensten Richtungen, extra starke Kondome, zum Beispiel für den Gebrauch beim Anal-Sex sowie Kondome mit Benzocain, einem Lokalanästhetikum für längerdauernden Sex. Mit dem Film Skin Deep wurden Kondome populär, die im Dunkeln leuchten.
 
Der "Durex Local Report 2004" ergab, dass in Deutschland 19 % der Frauen und 22 % der Männer beim Sex mit unbekanntem Partner kein Kondom verwenden. Bei den 21- bis 24jährigen verwendet hierbei sogar nur jeder vierte ein Kondom. Der "Durex Global Sex Survey 2005" ergab, dass in Deutschland schon 30 % der Bevölkerung auf Kondome verzichten, mit steigender Tendenz. Als Begründung der ‚Kondomverweigerung‘ wird oft die stark reduzierte Stimulation und im Zusammenhang damit geringere sexuelle Befriedigung angegeben, vor allem von Männern.
 
 
 
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Kommentar von ... am 16.03.06
 
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